KfW Gründercoaching

für sensible Existenzgründer & Jungunternehmer

Als Existenzgründer oder Jungunternehmer wollen Sie verstehen, wie ein KfW Gründercoaching abläuft? Dann wollen Sie sich einen Eindruck darüber verschaffen, wie Sie von einem Coaching profitieren: im Bereich Positionierung, Marketing und Kundengewinnung. Schauen Sie einfach, wie es anderen Kunden ergangen ist. So verschaffen Sie sich ein klares Bild von der Zusammenarbeit mit uns.


Akquise-, Marketing-, Positionierungs-Coaching: So starten wir

Jedes Kundengewinnungs-Coaching beginnt gleich. Kunden kommen auf uns zu und haben viele Fragen. Ein klärendes Gespräch, per Telefon oder bei einem Kennenlerntermin, bringt Sicherheit. 

Stimmt alles Wichtige überein: Gegenseitige Wünsche, Erwartungen und Chemiecheck, dann tauchen immer die gleichen Fragen auf. „Wo genau brauche ich Unterstützung? Wie viele Stunden sind nötig? Wo hakt es bei mir?“

Da wir nicht auf den Blick in die Glaskugel vertrauen, und nicht alles wissen, klären wir diese Antworten mit Hilfe einer schriftlichen Bedarfsanalyse. Als Kunde bekommen Sie dazu eine PDF mit Fragen geschickt – die Antworten offenbaren Ihnen und uns die Stärken und Schwächen der aktuellen Kundengewinnung.


Auf einen Blick zeigt die Analyse was gut läuft, und wo Coaching sinnvoll ist. So gewinnen Sie und wir eine gute gemeinsame Startbasis. Zielgerichtet können wir das weitere Vorgehen überblicken. Der KfW Antrag kann abstimmt und gestellt werden – wenn die Zusage eintrifft kann es auch schon losgehen.


Fallbeispiel: KfW Gründercoaching

Branche Büroorganisation - Dauer 20 Stunden

Vom harten Kampf zur freudvollen Arbeit

Fünf Treffen á 4 Stunden und plötzlich stimmte alles. Die einen verziehen jetzt das Gesicht: „Was so lange dauert ein Coaching?“ Die anderen zweifeln: „Was soll man in der kurzen Zeit schaffen?“

Nun, gute Ergebnisse haben bei uns immer viel mit dem Kunden zu tun. Gute Coachingresultate hängen viel von der Bereitschaft des Klienten ab mitzuarbeiten: sich auf ungewöhnliche Wege einzulassen, neue Ideen zu erwägen und zwischen den Terminen seine Hausaufgaben zu machen.

Wer sich aber mit so viel Freude auf das Coaching einlässt, wie die Kundin von der Sie hier die Dokumentation lesen, der kann mit zwanzig Stunden sehr viel bewegen. Schauen Sie, was diese Kundin nach 20-Coaching-Stunden in der Hand hatte:

  1. Wunschkunden-Profil
    Passend zu ihren Werten wusste sie jetzt genau wer ihre Wunschkunden sind
  2. Einzigartige Positionierung
    Gemeinsam haben wir ihre optimale Marktnische gefunden 
  3. Kaufentscheidungsmatrix
    Sie hat jetzt klar vor Augen, warum Ihre Kunden sie buchen –
    der zwingende Nutzen ist deutlich geworden  
  4. Emotionale Verkaufsangebote wurden konzipiert
    Auf Basis von EKS und Neuromarketing wurden knackige Angebote erstellt
  5. Ein buntes Produktportfolio entstand
    Sie verfügt nun über attraktive Einstiegsangebote mit niedriger Kaufschwelle,
    drei verschiedene Hauptangebote und Paketangebote mit Preisvorteilen
  6. Kompetente Unternehmensdarstellung
    USP – sie hat einen passenden Slogan für ihren Unternehmensauftritt bekommen.
    Mit Markenaussagen und Gesprächsleitfäden beeindruckt sie im persönlichen Kontakt - vom Elevator
    Pitch bis zu längeren Unternehmenspräsentation
  7. Passende Wege der Kundengewinnung wurden besprochen:
    Individuelle Internet-Strategie
    Nachhaltige Netzwerk-Strategie
    Effiziente Kooperations-Strategie

Lesen Sie, wie es dazu kam ...


So begann unsere Zusammenarbeit:

Unsere Klientin, nennen wir Sie BELLA, war seit 1 1/2 Jahren selbstständig. Voller Enthusiasmus war sie gestartet. Wie ein trockener Schwamm hatte Sie vor und während ihrer Gründungszeit alles Wissen über Positionierung, Werbetexte und Kundengewinnung aufgesogen. Kein Buch, Vortrag oder Seminar war vor ihr sicher. Hochmotiviert und übereifrig setzte sie jeden Expertentipp sofort um.


Wie Sie an unseren Referenzen sehen, spielen wir und unsere Kunden gerne mit offenen Karten. Bei diesem Fallbeispiel bitten Sie um Verständnis, dass uns die Anonymität der Kundin am Herzen liegt - und wir den Namen nicht bekannt geben. Es wäre zu schade, wenn das junge aufstrebende Unternehmen während der Wachstumsphase von Trittbrettfahrern kopiert würde. Danke für Ihr Verständnis.


Obwohl sie hart an ihrer Positionierung und ihrem Marketing gearbeitet hatte, blieb ein schaler Beigeschmack. Die Freude über die wenigen Kunden, die sie akquirierte, war schnell verflogen; der überwiegende Teil ihrer Aufträge erwies sich als äußerst schwierig.

Ihre Kunden waren ihr zu dominant: sie drückten den Preis, erwarteten Problemlösungen die nichts mit ihrem Angebot zu tun hatten und wussten Ihre Leistungen nicht zu schätzen.

Ihr Selbstbewusstsein rutschte immer mehr in den Keller. Die Motivation schwand und das Gefühl der Inkompetenz wuchs mit jedem Kunden. Sie musste sich eingestehen, dass sie sich die Selbstständigkeit anders vorgestellt hatte. Ihre Wünsche und die Wünsche ihrer Kunden schienen meilenweit auseinander zu klaffen. Egal was sie tat, es brachte keine nennenswerten Verbesserungen.


Warum war ihre Existenzgründung so schwierig?

Der Knackpunkt war: Bei ihrer Positionierung hatte sie einen Denkfehler gemacht. Sie hatte sich so positioniert, wie viele Mitbewerber es taten. Dadurch hat sie sich einen Auftritt verpasst der wunderschön war - aber nicht zu Ihrer Persönlichkeit passte. Sie war nicht authentisch mit dem was sie anbot. Sie kam auf den ersten Eindruck viel dominanter rüber als sie ist und zog dadurch die falschen Kunden an.

Als sie in der Zusammenarbeit mit uns mehr über Persönlichkeitstypen, Neuromarketing und Werteorientierung erfuhr, wurde ihr bewusst, warum ihr Geschäft bisher nicht anlaufen konnte. Sie hatte sich selbst falsch eingeschätzt und ihre Kundengruppe durch eine rosarote Brille betrachtet. Die Realität war ernüchternd. 

Als hochsensible Person –HSP- konnte sie bei dominanten Performern und sicherheitsorientierten Traditionalisten nur untergehen. Beide hatte sie als Zielgruppe gewählt.

Falls Ihnen das jetzt spanisch vorkommt, Sie nicht verstehen können was wir meinen, dann tauchen Sie einfach ein wenig in das Thema Neuromarketing ein: Neuromarketing

Unter diesem Blickwinkel wird verständlich, warum ihre bisherigen Kunden nicht in der Lage waren mit ihr auf einer Wellenlänge zusammen zu arbeiten. Zwei Welten prallten aufeinander. Für unsere Klientin war es unendlich schwer einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Der Wunsch von Weiterempfehlungen zu leben rückte in so einem Fall in ungreifbare Ferne. Der Traum ein Business zu haben, das ein Selbstläufer ist, wird unter solchen Umständen ehr zum Albtraum – mit einer erfolgreichen Selbstständigkeit hat das nichts zu tun.

Tipp: Bieten Sie anderen etwas an, was Ihnen wirklich am Herzen liegt. Arbeiten Sie mit ausschließlich mit Wunschkunden zusammen und nehmen Sie sich gerade in der Anfangszeit Raum, Ihr Unternehmen mit viel Liebe, Herz und Verstand aufzubauen. Schnellschüsse und „mal sehen was kommt“ haben selten jemanden zum Erfolg geführt.


Aber nun zurück zu BELLA. Das Gute an ihrer schwierigen Startphase war: Sie hatte viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Sie hatte ihre anfängliche Naivität verloren, war auf dem Boden der Realität angekommen und nun bereit, sich professionell unterstützen zu lassen.


Die Zusammenarbeit im KfW Gründercoaching

BELLA verfügte über gutes Handwerkszeug und langjährige Berufserfahrungen. Sie wünschte sich schnell sichtbare Ergebnisse und war offen dafür, sich auf eine problemorientierte Positionierung einzulassen. Sie wollte endlich wieder Spaß und Begeisterung an ihrer Arbeit zu finden - natürlich sollte auch ein solides Einkommen dabei raus springen. Ihr bisheriges Angebot erhielt einen kompletten Relaunch.

Aus langweiligen Angeboten wurden appetitliche Häppchen geformt. Dazu haben wir gemeinsam eine ganz neue Struktur entworfen. Zwischen den Coaching-Terminen hat BELLA viel Zeit in ihre Hausaufgaben investiert. Das Ergebnis kann sich heute sehen lassen.

Sie hat nun eine bunte Angebotspalette: Kunden finden verschiedene Preise, unterschiedliche Kategorien und verstehen sofort, welches Angebot bei welchen Problemen das passende ist. Die Kaufschwelle ist dadurch gesunken. Kunden fällt es nun leicht sich schneller zu entscheiden.  Im Bereich Büroorganisation unterscheidet sie sich durch diese Struktur stark von ihren Wettbewerbern.

Es war wunderschön zu sehen, wie BELLAs Selbstbewusstsein durch die neue Positionierung und ihr Angebotsportfolio wuchs. Ein Wunsch war aber noch offen. Sie fühlte sich jedes Mal klein und unbedeutend wenn es darum ging, sich bei Netzwerktreffen oder Businesstreffen vorzustellen. Einen Elevator-Pitch hatte sie einstudiert, aber sie fühlte sich jedes Mal unwohl wenn sie sich präsentieren musste.

Also haben wir passend zu ihren neuen Angeboten und der Zielgruppe Gesprächsleitfäden erstellt. Sie erhielt drei Versionen für künftige Präsentationen. Sie hat nun ansprechende Sätze für kurze, mittlere und längere Vorstellungsrunden.

Ihre Positionierung, Ihre Angebote und Ihre Kommunikation sind für sie nun zu einem stimmigen Bild vereint. Neben mehr Selbstvertrauen und neuem Selbstwertgefühl hat sie nun auch wieder Spaß an der Arbeit gefunden. Jetzt kann sie sich jederzeit authentisch und sympathisch präsentieren.

Während der Zusammenarbeit mit uns fand sie immer mehr Freude an dem Gedanken, sich in den nächsten drei bis fünf Jahren einen Ruf als Expertin aufzubauen. Das Handwerkszeug dazu hat sie nun.


Übrigens: Diese Kundin befand sich im zweiten Jahr ihrer Selbstständigkeit. 50% der Coachingkosten bekam sie durch das KfW-Gründercoaching erstattet; 50% zahlte sie aus eigener Tasche.

Im Nachhinein ärgerte sie sich: Sechs Monate früher hätte sie durch das KfW-Gründercoaching 90% des Coachinghonorars erstattet bekommen und sie hätte nur 10% selbst zahlen brauchen. € 800,- hätte sie gespart. Diese Chance hatte sie leichtfertig verspielt. Nutzen Sie Ihre Chancen zur richtigen Zeit?
Gerne informieren wir Sie: Einfach Anfrageformular ausfüllen.


Am Ende des Coachings war die Erleichterung groß

BELLA hat sich im Laufe des Coachings selbst erkannt- sie weiß jetzt was sie kann, wer sie ist und was sie will. Sie hat ein klares Bild davon, welche Rahmenbedingungen sie braucht, um gut wirken zu können. Sie hat verstanden, welche Menschen/Kunden am besten zu ihr passen und wo sie lieber die Finger von lassen sollte. Sie fühlte sich unendlich erleichtert.

Nun kann sie authentisch zu sich stehen und braucht keine faulen Kompromisse mehr einzugehen. Unbewusst glaubte sie vorher, wenn sie Erfolg haben wollte, dann müsste sie so sein wie die anderen. Diesen Irrtum hat sie erkannt und steht nun voll und ganz zu sich.


Was ist Ihr nächster Schritt?


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