ESSEN - FASTEN - LICHTNAHRUNG
Es ist Mittwoch, 01.09.2010. Der Urlaub ist vorüber - zumindest für die meisten von uns. Unsere Sommerpause haben wir anders verbracht als die meisten Deutschen. Wir sind weder weggefahren, noch haben wir uns äußerlichem Genuss hingeben. Weder Fernreisen noch Wellness- oder Sportangebote konnten uns verführen.
Dieses Jahr beschäftigte uns vielmehr die Frage: Wie wollen wir in dieser Welt leben? Auf welche Art übernehmen wir Verantwortung? Was können wir tun, um die Welt täglich ein bisschen schöner zu färben? So haben wir uns entschieden, eine Reise nach innen anzutreten: Wir haben gefastet.
Vielleicht haben Sie selbst schon einmal erlebt, wie Nahrungsentzug Ihren Geist verändert, wie der Verzicht auf Genussmittel Ihre Wahrnehmung schärft und welche Freiheit entsteht, wenn Sie diese Unabhängigkeit spüren. Diese Erfahrung verändert alles. Fasten ist Bewusstseinserweiterung - fast wie eine Droge, ganz legal und ohne Nebenwirkungen.
We feed the world
Spätestens seit dem Film "We feed the world" setzen sich viele Menschen, und auch wir, mit der Frage auseinander, wie wir den Raubbau an Mutter Erde beenden können. Kein Thema ist für so viele globale Probleme verantwortlich, wie unsere tägliche Ernährung: Essen und Armut, Essen und Kriege, Essen und Umweltkatastrophen, Essen und Geldmacherei, Essen und Krankheiten, Essen und Macht... All das hängt unweigerlich zusammen.
Könnte Lichtnahrung die Lösung all dieser Probleme sein? Die meisten von uns rümpfen bei so einem esoterischen Unsinn die Nase. Viele unserer Freunde können sich noch nicht einmal vorstellen ein paar Tage ohne Essen auzukommen. Aber immer mehr Menschen bekennen sich dazu, seit Jahren ohne Nahrung zu leben.
Lichtnahrung: Humbug, Esoterikschwachsinn oder die Lösung
In den Schlagzeilen ist derzeit ein indischer Yogi, der angeblich seit über 70 Jahren keinerlei Nahrung zu sich genommen haben soll. Noch nicht einmal Wasser bräuchte er, nach seinen Aussagen. Trotzdem funktionieren alle seine Organe tadellos.
Quantenphysiker, Psychiater, Bewusstseinsforscher, Fastenärzte und Schulmediziner stehen fragend vor diesem Wunder der Biologie. Mögliche Antworten, wissenschaftliche Thesen und Erklärungsversuche über das Phänomen der Lichtnahrung beleuchtet derzeit der Produzent P.A. Staubinger in seinem neuesten Film: Am Anfang war das Licht
Lebensmittel auf dem Prüfstand
Heute früh glaubten wir unseren Augen nicht zu trauen. Auf unserer Bio-Hirse stand, das dieses Produkt aus China importiert wurde. Wo bringt uns dieser Umgang mit den Früchten der Natur hin? Wie viel Macht haben Lebensmittelkonzerne über uns? Welchen Einfluss haben wir Verbraucher?
Uns liegt ein achtsamer Umgang mit der Welt, den Pflanzen, den Meeren und den Tieren am Herzen. Deshalb freuen wir uns sehr, wenn der Film Am Anfang war das Licht bei vielen Menschen für ein Neudenken und Umdenken sorgt.
Der indische Yogi sagt von sich: "Ein bis zwei Tropfen göttlicher Nektar reichen, um mich am Leben zu halten." Wir wissen, dass es viel mehr gibt als unser Verstand zu verstehen vermag. Wäre doch schön, wenn wir alle eine neue Quelle des Sattseins in uns finden, die ein friedliches Miteinander und einen achtsamen Umgang mit den Ressourcen der Erde möglich macht.
Wir sind sicher, wer nach einem guten Weg für seine Lebensenergieversorgung sucht, der wird ihn finden. Wenn Sie Erfahrungen mit Lichtnahrung gesammelt haben, dann freuen wir uns sehr wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen.
Herzlichste Grüße
Astrid-Beate Oberdorf
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